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Lernen mit Apps



Was ist das Padagogy-Rad?

"Dafür gibt es doch 'ne App" - Diese Worte hört man nicht mehr nur zwischen Jugendlichen auf dem Pausenhof, denn auch der Unterricht wird immer digitaler. Das Lernen mit und durch Apps hat sich bewährt und bietet immer mehr Vorteile. Dabei ist für Lehrkräfte jedoch wichtig zu wissen, welche Apps für den Unterricht sinnvoll nutzbar sind und wie man diese gewinnbringend in den Lernprozess integriert.

Um herauszufinden welche App für welchen Zweck einsetzbar ist, eignet sich das "Padagogy-Rad", denn dieses zeigt für bestimmte Tätigkeiten zahlreiche App-Vorschläge.

Durch Anwendung dieses Modell wird nicht nur den Lehrern das Arbeiten erleichtert, denn auch die Motivation der Schüler wird durch die neu angewandte Technik gesteigert und das Lernverhalten somit spielerisch unterstützt und gefördert.




Auf welchen Ideen baut das Padagogy-Rad auf?

Die Entwickler des Padagogy-Rades versichern, dass die Didaktik bei der Idee im Vordergrund stand. Erst an zweiter Stelle ging es ihnen um die Technologie. Als Grundlage für den Aufbau des Rades diente das Curriculum Design, denn auch hier wird von Innen nach Außen gelesen und die Motivation steht als wichtigster Punkt im Zentrum. Im darauffolgenden Sektor werden verschiedene Anforderungsprofile und Fähigkeiten wie z.B. "Gestalten", "Anwenden" und "Analysieren" aufgegriffen. Nach außen gehend erfolgt im nächsten Sektor die Eingliederung nach der sogenannten "Bloom'schen Lernzieltaxonomie". Demnach werden verschiedenen Tätigkeiten bestimmte Apps zugeordnet, die sich dafür besonders eignen.  Über Links gelangt man direkt in den Appstore, wo man die App herunterladen kann. Der graue äußere Ring beruht auf dem SAMR-Modell. Dieses beschäftigt sich mit dem Lernen mit digitalen Medien und soll die Zuordnung zu den Apps erleichtern.


Das Padagogy-Rad richtig lesen und anwenden

Schritt 1

Beginnen Sie im Zentrum des Rades. Dies ist die Grundlage 





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